Was kostet Aftershoot? Preise 2026 ab 9,99 USD/Monat

FK
FlinKI Redaktion
Mai 2026

Was kostet Aftershoot? Preise 2026 im Überblick

Aftershoot kostet zwischen 9,99 und 71,99 USD pro Monat, je nach Plan (Selects, Essentials, Pro, Max) und Laufzeit (jährlich oder monatlich kündbar). Alle vier Pläne enthalten unbegrenzte Bildverarbeitung ohne Per-Image-Kosten. Abgerechnet wird ausschließlich in US-Dollar, offizielle EUR-Preise gibt es nicht, weshalb du Wechselkursschwankungen einplanen solltest. Der Wechselkurs lag am 4. Mai 2026 bei rund 1 USD zu 0,93 EUR.

Dieser Ratgeber zeigt die vollständige Preisstruktur Stand Mai 2026, rechnet konkrete Szenarien für DACH-Hochzeits-, Event- und Studio-Fotografen durch und ordnet Aftershoot preislich gegenüber den wichtigsten Alternativen ein. Die vollständige Feature-Bewertung mit DSGVO-Check findest du in unserem Aftershoot Review.

Aftershoot Preise 2026 auf einen Blick

Plan Jährlich (pro Monat) Jahresgesamtpreis Monatlich kündbar
Selects 9,99 USD 119,88 USD 14,99 USD
Essentials 19,99 USD 239,88 USD 24,99 USD
Pro 39,99 USD 479,88 USD 47,99 USD
Max 59,99 USD 719,88 USD 71,99 USD

Bei jährlicher Abrechnung sparst du rund 30 Prozent gegenüber der monatlich kündbaren Variante. Beispiel Pro: 479,88 USD pro Jahr im Jahres-Abo entsprechen rechnerisch 39,99 USD pro Monat, monatlich kündbar wären es 47,99 USD pro Monat oder 575,88 USD über zwölf Monate. Die Ersparnis bei jährlicher Buchung beträgt damit knapp 96 USD pro Jahr im Pro-Plan.

Was ist in welchem Plan enthalten?

Selects ist der Einstiegsplan und beinhaltet ausschließlich AI Culling, also die automatische Vorauswahl der besten Bilder aus großen Shootings. Editing-, Retusche- oder Masking-Funktionen sind nicht enthalten. Selects eignet sich für Fotografen, die ihren Editing-Workflow weiterhin vollständig in Lightroom Classic oder Capture One abwickeln und nur den Culling-Schritt automatisieren wollen.

Essentials erweitert Selects um AI Editing und Zugriff auf über 30 vorgefertigte AI Marketplace Styles. Wichtig zu wissen: Crop, Straighten und Masking sind im Essentials-Plan NICHT enthalten und kosten 10 USD pro Monat extra. Das hebt den effektiven Essentials-Preis auf rund 29,99 USD pro Monat, also nur 10 USD unter dem Pro-Plan, der diese Funktionen bereits inkludiert. Wer Crop und Masking aktiv nutzen will, fährt mit Pro fast immer besser.

Pro ist der realistische Einstieg für professionelle Hochzeits-, Event- und Portraitfotografen im DACH-Raum. Enthalten sind alle Funktionen aus Essentials plus ein eigenes Custom AI Profile (das auf den eigenen Editing-Stil trainiert wird), AI Crop, AI Straightening und AI Masking. Mit 39,99 USD pro Monat im Jahres-Abo amortisiert sich Pro bei einer durchschnittlichen DACH-Hochzeit über die Zeitersparnis bereits nach dem ersten Auftrag.

Max ist die Profi-Lizenz für Studios und Vielnutzer. Im Vergleich zu Pro kommen 5 Custom AI Profiles statt einem dazu, ein Priority Onboarding-Slot und die Nutzung auf zwei Geräten gleichzeitig. Max lohnt sich in zwei Konstellationen: wenn du verschiedene Stilrichtungen für unterschiedliche Kundensegmente brauchst (zum Beispiel ein Moody- und ein Airy-Profile), oder wenn zwei Fotografen abwechselnd am gleichen Aftershoot-Account arbeiten.

Zusatzkosten und Add-ons

Position Kosten Verfügbar in
Zusätzliches Custom AI Profile 7 USD/Monat oder 70 USD/Jahr Pro und Max
AI Profile Storage nach Kündigung 4 USD/Monat Alle Pläne
Crop, Straighten, Masking auf Essentials 10 USD/Monat Essentials
AI Retouching (Stand Mai 2026) aktuell kostenlos Alle Pläne

Aftershoot hat für AI Retouching eine spätere Bepreisung angekündigt, ein konkreter Preis oder Termin ist Stand Mai 2026 aber nicht kommuniziert. Wer beim Wechsel vom Abo in eine Pause oder Kündigung seine trainierten Custom AI Profiles behalten will, sollte das Storage-Add-on für 4 USD pro Monat buchen, sonst werden die Profile nach der Grace Period gelöscht. Setup-Gebühren, Lizenzkosten oder Per-Image-Abrechnungen gibt es nicht.

Rechenbeispiele für echte Foto-Workflows

Die Preisliste allein sagt wenig darüber aus, was Aftershoot in einem realen Foto-Business kostet. Drei typische DACH-Szenarien:

Hochzeitsfotograf solo (25 Hochzeiten pro Jahr)

Ein Solo-Hochzeitsfotograf mit 25 Aufträgen pro Jahr bearbeitet zwischen 50.000 und 75.000 Bilder im Jahresverlauf. Der realistische Plan ist Pro, weil Custom AI Profile, Crop und Masking gebraucht werden.

Position Wert
Aftershoot Pro (jährlich) 479,88 USD/Jahr
Wechselkurs (1 USD = 0,93 EUR) rund 446 EUR/Jahr
Zeitersparnis pro Hochzeit 7 bis 11 Stunden
Stunden gespart pro Jahr 175 bis 275 Stunden

Bei einem konservativ angesetzten Stundensatz von 50 EUR entspricht das einer Wertschöpfung von 8.750 bis 13.750 EUR pro Jahr. Selbst bei zurückhaltender Rechnung amortisiert sich Pro bereits nach der ersten Hochzeit der Saison.

Eventfotograf (60 Events pro Jahr)

Ein professioneller Eventfotograf mit 60 Veranstaltungen im Jahr verarbeitet zwischen 60.000 und 120.000 Bilder. Hier wird die Frage zwischen Pro und Max relevant.

Position Pro Max
Jahrespreis 479,88 USD 719,88 USD
Custom AI Profiles 1 5
Geräte gleichzeitig 1 2

Pro reicht aus, wenn alle Events in einem konsistenten Stil bearbeitet werden. Max lohnt sich, sobald unterschiedliche Stilrichtungen für verschiedene Kundensegmente nötig sind (Corporate, Hochzeit, Sport) oder ein Assistant am gleichen Account mitarbeiten soll.

Studio mit zwei Editoren

In einem Foto-Studio mit zwei festen Editoren ist Max die einzige sinnvolle Option, weil Pro nur ein Gerät erlaubt und parallele Bearbeitung damit nicht abgedeckt wird.

Position Wert
Aftershoot Max (jährlich) 719,88 USD/Jahr
Wechselkurs (1 USD = 0,93 EUR) rund 670 EUR/Jahr
Pro Editor und Monat rund 28 EUR

Bei zwei Editoren liegt der effektive Preis pro Person bei rund 28 EUR pro Monat, was im Vergleich zu Per-Image-Tools wie Imagen AI oder Credit-basierten Lösungen wie Evoto deutlich günstiger ist.

Wo du sparen kannst

Vier Hebel reduzieren die Aftershoot-Kosten messbar, ohne auf Funktionen zu verzichten:

Jährliche Abrechnung statt monatlich kündbar spart rund 30 Prozent. Im Pro-Plan sind das knapp 96 USD pro Jahr. Wer Aftershoot dauerhaft nutzen will, sollte direkt jährlich buchen.

Der 30-Tage-Trial läuft ohne Kreditkartenangabe, was eine echte Risikofreiheit beim Testen bedeutet. Du kannst alle Funktionen des höchsten Plans über einen Monat ausprobieren, bevor du dich entscheidest.

Promo Codes von Foto-Bloggern bringen je nach Aktion 10 bis 15 Prozent Rabatt auf das Jahres-Abo. Solche Codes werden regelmäßig von Foto-Affiliates kommuniziert. Wir verlinken hier bewusst keine fremden Affiliate-Links, der Hinweis genügt: Vor dem Abschluss kurz nach einem aktuellen Code suchen lohnt sich.

Saisonale Pausierung statt Kündigung: Aftershoot erlaubt es, das Abo bis zu drei Monate pro Jahr einzufrieren. Trainierte Custom AI Profiles bleiben in dieser Zeit erhalten. Für Hochzeitsfotografen, die im Winter weniger arbeiten, ist das eine echte Ersparnis ohne Verlust der eigenen KI-Profile.

Wie Aftershoot preislich zu Alternativen steht

Tool Preisstruktur Besonderheit
Aftershoot Pro (jährlich) 39,99 USD/Monat Flat-Fee, lokal, Cull plus Edit plus Retouch
Imagen AI Pay-as-you-go 0,05 USD/Bild plus 0,01 USD pro AI-Tool rechnet sich nur unter rund 800 Bildern/Monat
Imagen AI Subscription ab 67,50 USD/Monat (volumenbasiert) teurer als Aftershoot bei moderatem Volumen
Narrative Select ab 18 USD/Monat nur Culling, EU-Angemessenheitsbeschluss (NZ)
Excire Foto 2025 199 USD Lifetime DAM-Tool, KEIN Culling-Workflow-Ersatz
Lightroom Classic Native AI im Adobe Foto-Abo (ab 11,99 EUR/Monat) Assisted Culling integriert, weniger Tiefe

Aftershoot ist bei moderatem bis hohem Bildvolumen die kalkulierbarste Wahl. Imagen AI rechnet sich nur bei sehr kleinen Volumen unter 800 Bildern pro Monat, weil die Per-Image-Kosten sonst über dem Aftershoot-Flat-Fee liegen. Narrative Select ist eine echte Culling-Alternative mit EU-rechtlich vorteilhaftem Standort, deckt aber kein Editing und keine Retusche ab. Excire Foto 2025 ist als DAM-Lösung mit Lifetime-Lizenz attraktiv, ersetzt aber nicht den Culling-Workflow für Hochvolumen-Shootings. Lightroom Classic hat seit 2024 eine native Culling-Assistenz integriert, die für viele Anwendungsfälle ausreicht, in der Tiefe aber nicht an Aftershoot heranreicht.

Fazit: Welcher Plan zu dir passt

Solo-Hochzeitsfotografen mit 15 oder mehr Aufträgen pro Jahr fahren mit Pro am besten, weil Custom AI Profile, Crop und Masking enthalten sind und sich der Plan über die Zeitersparnis bereits nach der ersten Hochzeit bezahlt macht. Hobby- und Einsteiger-Fotografen ohne wirtschaftlichen Zwang testen am besten Selects oder Essentials und steigen erst um, wenn der Workflow professionell wird. Studios und Teams mit mehreren Editoren brauchen Max, weil zwei Geräte und mehrere Custom Profiles im Pro-Plan nicht abgedeckt sind.

Die ausführliche Feature-Bewertung, DSGVO-Einordnung und konkrete Workflow-Tipps für DACH-Profis findest du in unserem Aftershoot Review. Mehr KI-Tools für Bildbearbeitung und -verwaltung in unserer Übersicht der KI-Tools für Fotografen. Wer parallel ein Asset-Management mit Lifetime-Lizenz sucht, findet in Excire Foto 2025 eine komplementäre Lösung, die den Aftershoot-Workflow gut ergänzt.

Hinweis: Alle Angaben basieren auf eigener Recherche (Stand: Mai 2026). Preise, Funktionen und Datenschutzbedingungen können sich jederzeit ändern. Keine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit. Dieser Artikel stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Siehst du einen Fehler? Schreib uns.

Häufige Fragen zu Aftershoot-Kosten

Was kostet Aftershoot im Monat?
Aftershoot kostet zwischen 9,99 und 71,99 USD pro Monat, je nach Plan und Laufzeit. Die vier Pläne sind Selects (9,99 USD), Essentials (19,99 USD), Pro (39,99 USD) und Max (59,99 USD), jeweils bei jährlicher Abrechnung. Monatliche Zahlung ist rund 30 Prozent teurer. Alle Pläne enthalten unbegrenzte Bildverarbeitung ohne Per-Image-Kosten. Offizielle EUR-Preise gibt es nicht, abgerechnet wird ausschließlich in USD.
Welcher Aftershoot-Plan lohnt sich für Hochzeitsfotografen?
Für die meisten DACH-Hochzeitsfotografen ist der Pro-Plan der realistische Einstieg, weil er ein eigenes Custom AI Profile, AI Crop, Straightening und Masking enthält. Mit 39,99 USD pro Monat im Jahres-Abo (479,88 USD/Jahr) amortisiert er sich bereits nach der ersten Hochzeit, gemessen an der Zeitersparnis. Max lohnt sich erst bei mehreren Stilen oder Arbeit auf zwei Geräten.
Sind alle KI-Funktionen im Preis inklusive?
Nein, nicht in jedem Plan. Selects enthält nur AI Culling. Essentials bringt AI Editing dazu, aber AI Crop, Straightening und Masking kosten dort 10 USD pro Monat extra. Erst ab Pro sind alle Editing-Werkzeuge inkludiert. AI Retouching ist Stand Mai 2026 in allen Plänen kostenlos, Aftershoot hat eine Bepreisung angekündigt aber noch nicht umgesetzt.
Gibt es eine Lifetime-Lizenz oder Einmalkauf?
Nein. Aftershoot ist ein reines Abo-Modell ohne Lifetime-Option. Wer eine Einmalkauf-Lösung sucht, sollte Excire Foto 2025 prüfen, das ist allerdings ein KI-DAM-Tool zur Bildverwaltung und ersetzt nicht den Culling-Workflow von Aftershoot.
Wie kann ich Aftershoot kostenlos testen?
Aftershoot bietet einen 30-Tage-Trial ohne Kreditkartenangabe. In der Testphase sind alle Funktionen des höchsten Plans freigeschaltet. Zusätzlich gibt es nach Kauf eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Saisonale Fotografen können das Abo bis zu 3 Monate pro Jahr pausieren, ohne dass trainierte Custom AI Profiles verloren gehen.
Welche versteckten Kosten gibt es bei Aftershoot?
Drei Punkte sollte man kennen. Erstens: Crop, Straightening und Masking kosten auf Essentials 10 USD/Monat extra, was den effektiven Preis auf rund 29,99 USD/Monat hebt. Zweitens: Zusätzliche Custom AI Profiles in Pro und Max kosten 7 USD/Monat pro Profil. Drittens: Wer nach Kündigung trainierte Profile behalten will, zahlt 4 USD/Monat Storage-Gebühr. Sonst werden die Profile gelöscht.